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Gewerbeabfallverordnung

Zum 01.August 2017 ist die Novelle der Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) in Kraft getreten

Die Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) regelt, dass Abfälle, wie Papier, Holz, Glas und Metalle, bereits an der Anfallstelle getrennt werden, damit eine hochwertige Verwertung der Abfälle gewährleistet werden kann. Abfallerzeuger werden auch zur Dokumentationspflicht bei der Entsorgung und Verwertung ihrer Abfälle verpflichtet.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gewerbeabfallverordnung

Kreislaufwirtschaftsgesetz - KrWG vom 01.06.2012

Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen

Der § 1 des KrWG sagt aus:

Zweck des Gesetzes ist es, die Kreislaufwirtschaft zur Schonung der natürlichen Ressourcen zu fördern und den Schutz von Mensch und Umwelt bei der Erzeugung und Bewirtschaftung von Abfällen sicherzustellen.

Ziel des Kreislaufwirtschaftgesetz ist es, den Abfall von Abfällen erheblich zu reduzieren, zumindest den der zu deponierenden Abfälle. Am meisten werden Ressourcen und Umwelt geschont, wenn man das Entstehen von Abfällen vermeidet,  indem man auf Verpackungen verzichtet oder diese mehrfach benutzt. Alle notwendigen Verpackungen, von nicht vermeidbaren oder nicht vermiedenen Abfällen, sollen wenigstens verwertet werden. Rohstoffe werden so möglichst lange im Kreislauf geführt und nachhaltig bewirtschaftet. Ziel ist, die natürlichen Ressourcen zu schonen.
(Quelle: KrWG Wikipedia) 

Die Vorschriften dieses Gesetzes ergibt sich folgende Zielhierachie:

  1. Vermeidung von Abfällen
  2. Vorbereitung von Abfällen zur Wiederverwendung
  3. Recycling
  4. Sonstige Maßnahmen der Abfallbewirtschaftung z.B. Verwertung, insbesondere energetische Verwertung und Verfüllung
  5. Beseitigung von Abfällen

Das KrWG regelt die Entsorgung von Abfällen. Diese sollen möglichst vermieden, gegebenfalls stofflich oder energetisch verwertet, Reste behandelt und so konfektioniert werden, dass eine Volumenreduzierung und optimale Auslastung in der Verbringung sowie eine Reduzierung der Entsorgung / Beseitigung von Abfällen erreicht wird.

Elektro- und Elektronikgerätegesetz oder dem Batteriegesetz

Das „Elektrogesetz” (Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten vom 20.10.2015) soll die abfallrechtliche Produktverantwortung der Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten umsetzen.

Quelle: http://www.umweltbundesamt.de/themen/abfall-ressourcen/produktverantwortung-in-der-abfallwirtschaft/elektroaltgeraete/elektro-elektronikgeraetegesetz